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	<title>Blog-Private Krankenversicherung</title>
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		<title>Mitgliederplus in der PKV trotz steigender Beitr&#228;ge</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 06:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die private Krankenversicherung befindet sich derzeit im Aufwind. Steigende Beitr&#228;ge tun dem Run auf die PKV scheinbar keinen Abbruch, wie aktuelle Zahlen belegen. So k&#246;nnen die Versicherer aktuell stolz auf 8,98 Millionen Mitglieder alleine in der Krankenvollversicherung sein. Wenn die privaten Krankenzusatzversicherungen noch hinzugerechnet werden, kommt man auf eine Zahl von 31 Millionen Versicherten. Damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die private Krankenversicherung befindet sich derzeit im Aufwind. Steigende Beitr&auml;ge tun dem Run auf die PKV scheinbar keinen Abbruch, wie aktuelle Zahlen belegen. So k&ouml;nnen die Versicherer aktuell stolz auf 8,98 Millionen Mitglieder alleine in der Krankenvollversicherung sein. Wenn die privaten Krankenzusatzversicherungen noch hinzugerechnet werden, kommt man auf eine Zahl von 31 Millionen Versicherten. Damit ist den aktuellen Angaben zufolge ein neuer H&ouml;chststand erreicht.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Zuwachs um etwa ein Prozent</span></strong></p>
<p>Die Zahlen belegen ebenfalls, dass die privaten Krankenversicherungen ein Mitgliederwachstum von etwa einem Prozent verzeichnen k&ouml;nnen. Im Jahr 2011 waren insgesamt 11,3 Prozent der Deutschen in der privaten Krankenversicherung abgesichert. Ein Blick zur&uuml;ck zeigt, dass es vor f&uuml;nf Jahren nur 10,7 Prozent waren. Nur im vergangenen Jahr konnte die PKV insgesamt 80.800 neue Mitglieder begr&uuml;&szlig;en, die Zusatzversicherungen sind dabei noch nicht eingerechnet.</p>
<p>In diesem Bereich sind die Steigerungen sogar noch deutlicher. Als Paradebeispiel dient dabei die private Pflegezusatzversicherung. Die Anzahl der abgeschlossenen Vertr&auml;ge stieg um 10,8 Prozent, so dass jetzt 1,88 Millionen Vertr&auml;ge laufen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Deutliche Beitragssteigerungen</span></strong></p>
<p>Wer den Angaben der Versicherer selbst Glauben schenkt, darf sich &uuml;ber eine moderate Beitragssteigerung von 3,3 Prozent j&auml;hrlich freuen. Diese liegt nur gering &uuml;ber den Steigerungen in der gesetzlichen Krankenversicherung, die bei 3,1 Prozent liegt. Allerdings gaben die vom Finanzministerium herausgegeben Daten, die von der BaFin stammen, andere Details preis. Hier ergab sich eine j&auml;hrliche Beitragssteigerung von f&uuml;nf Prozent in der Zeit von 2000 bis 2010.</p>
<p>Damit sind die aktuellen Beitragssteigerungen sehr hoch, wenn im Gegensatz dazu die Ausgabensteigerungen betrachtet werden. Sie liegen n&auml;mlich nur bei vier Prozent. Allerdings muss auch bedacht werden, dass die f&uuml;nfprozentige Steigerung lediglich einen Durchschnittswert darstellt. Die Beitr&auml;ge in der <a href="http://www.pkv-informationen.de/" target="_self">PKV</a> steigen je nach gew&auml;hltem Tarif, Versicherer und Zusatzleistungen sehr unterschiedlich an. Demzufolge k&ouml;nnen genauso deutlich geringere Beitragssteigerungen im Einzelfall vorliegen. Das sollte bei der Betrachtung der nackten Durchschnittszahlen stets ber&uuml;cksichtigt werden.<br />
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		<title>Diskussion um den Zwangsrabatt f&#252;r die PKV</title>
		<link>http://www.pkv-informationen.de/blog/2012/03/diskussion-um-den-zwangsrabatt-fuer-die-pkv/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 10:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Schnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch die privaten Krankenversicherungen sind stets darum bem&#252;ht, ihre Kosten so niedrig wie m&#246;glich zu halten. Denn nur dann ist es m&#246;glich, dass die Beitr&#228;ge der privat Krankenversicherten auch bezahlbar bleiben. Aus diesem Grund hatte Philipp R&#246;sler (FDP) zu seinen Zeiten als Gesundheitsminister die glorreiche Idee, einen Zwangsrabatt einzuf&#252;hren. Den pharmazeutischen Unternehmen wurde auferlegt, f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die <a href="http://www.pkv-informationen.de/" target="_self">privaten Krankenversicherungen</a> sind stets darum bem&uuml;ht, ihre Kosten so niedrig wie m&ouml;glich zu halten. Denn nur dann ist es m&ouml;glich, dass die Beitr&auml;ge der privat Krankenversicherten auch bezahlbar bleiben. Aus diesem Grund hatte Philipp R&ouml;sler (FDP) zu seinen Zeiten als Gesundheitsminister die glorreiche Idee, einen Zwangsrabatt einzuf&uuml;hren. Den pharmazeutischen Unternehmen wurde auferlegt, f&uuml;r jede Verpackung eines patentgesch&uuml;tzten Medikaments einen Nachlass von 16 % einzur&auml;umen, der aber offensichtlich nicht von allen Unternehmen eingehalten wird.</p>
<p>Der Zwangsrabatt auf patentrechtlich gesch&uuml;tzte Medikamente wurde zum 01.01.2011 eingef&uuml;hrt. Die privaten Krankenversicherungen hatten zu deren Administration extra eine Zentrale zur Abrechnung von <a href="http://www.pkv-informationen.de/lexikon/arzneimittel.htm" target="_self">Arzneimittel</a> und deren Rabatten, die Zensar, gegr&uuml;ndet. Der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Christian H&auml;lker gab nun gegen&uuml;ber dem Handelsblatt bekannt, dass sich nicht alle pharmazeutischen Unternehmen an den Zwangsrabatt halten. Mit R&uuml;cksicht auf laufende Gespr&auml;che nannte H&auml;lker keine Namen, sondern gab lediglich den Hinweis, dass es sich um ein gro&szlig;es Pharmaunternehmen handele sowie um einen Arzneimittel Reimporteur. Immerhin gehen den privaten Krankenversicherungen dadurch 20 Millionen Euro verloren.</p>
<p>Es scheint sich bei dem gro&szlig;en Pharmaunternehmen wohl um Novartis zu handeln, wenn man Insidern der Branche Glauben schenken will. Das Unternehmen hat immerhin einen Marktanteil von 11,2 Prozent in Deutschland und ist damit f&uuml;hrend beim Umsatz. Auf R&uuml;ckfrage des Handelsblatts gab es keinen Kommentar zu dieser Angelegenheit, da der Zwangsrabatt derzeit in Diskussion sei. Das l&auml;sst sich im Grunde gut nachvollziehen. Denn schlie&szlig;lich handelt es sich dabei um einen deutlichen Eingriff in die Preispolitik der Unternehmen. Offensichtlich gibt es also verfassungsrechtliche Bedenken bei Novartis gegen den Zwangsrabatt. Bislang haben sowohl das Bundesverfassungsgericht las auch der Europ&auml;ische Gerichtshof Eingriffe in die Gewerbefreiheit von Unternehmen nur dann zugelassen, wenn damit die Finanzierbarkeit der sozialen Krankenversicherung gesichert wurde. Bleibt also abzuwarten, wie es mit dem Zwangsrabatt weitergeht.</p>
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		<title>Attraktive Tarife in der PKV f&#252;r junge Selbstst&#228;ndige und Besserverdienende</title>
		<link>http://www.pkv-informationen.de/blog/2012/02/attraktive-tarife-in-der-pkv-fuer-junge-selbststaendige-und-besserverdienende/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 07:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die private Krankenversicherung bietet g&#252;nstige Tarife mit besten Leistungen – so ist die einhellige Meinung auch in der Bev&#246;lkerung. Doch kann man diese Aussage wirklich so pauschal treffen? Aktuell gibt es zahlreiche sehr g&#252;nstige Angebote in der PKV, das ist korrekt. Diese gelten vorwiegend f&#252;r Berufseinsteiger mit ausreichend hohem Einkommen, sowie Studenten und Selbstst&#228;ndige, denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die private Krankenversicherung bietet g&uuml;nstige Tarife mit besten Leistungen – so ist die einhellige Meinung auch in der Bev&ouml;lkerung. Doch kann man diese Aussage wirklich so pauschal treffen? Aktuell gibt es zahlreiche sehr g&uuml;nstige Angebote in der <a href="http://www.pkv-informationen.de/" target="_self">PKV</a>, das ist korrekt. Diese gelten vorwiegend f&uuml;r Berufseinsteiger mit ausreichend hohem Einkommen, sowie Studenten und Selbstst&auml;ndige, denen die private Krankenversicherung offen steht. Die teils legitim als Kampfpreise zu bezeichnenden Kosten sollten aber niemand zu vorschnellen Entscheidungen veranlassen. Derzeit warnt n&auml;mlich der Bund der Versicherten davor, dass bei un&uuml;berlegten Handlungen zwar eine extrem preiswerte private Krankenversicherung abgeschlossen werden kann, diese im Ernstfall aber nur wenige Leistungen, teils sogar unter denen der gesetzlichen Kasse bietet. Drum pr&uuml;fe, wer sich ewig bindet – dieses althergebrachte Sprichwort bekommt in diesem Zusammenhang eine v&ouml;llig neue Bedeutung.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Leicht abgespeckte Tarife sind hinnehmbar</span></strong></p>
<p>Die meisten Tarife sind aber nur leicht abgespeckt. Statt im <a href="http://www.pkv-informationen.de/lexikon/einbettzimmer.htm" target="_self">Einbettzimmer</a> werden Versicherte im Mehrbettzimmer im Krankenhaus untergebracht, auf die Chefarztbehandlung kann verzichtet werden und auch beim Zahnersatz gibt man sich mit einer 80-prozentigen Kostenerstattung zufrieden. Hinzu kommen Selbstbehalte, die in unterschiedlicher H&ouml;he gew&auml;hlt werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Auch auf Psychotherapie, Heilpraktiker, vollumf&auml;ngliche Kostenerstattung f&uuml;r Heil- und <a href="http://www.pkv-informationen.de/lexikon/hilfsmittel.htm" target="_self">Hilfsmittel</a>, wird bei diesen Tarifen abgespeckt. Doch diesen Leistungsumfang bietet auch die gesetzliche Kasse und wenn sich damit Geld sparen l&auml;sst, kann man durchaus einige Abstriche machen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Vergleiche sind zwingend</span></strong></p>
<p>Vergleichsrechnungen sind gerade bei einer so komplexen Absicherung, wie der privaten Krankenversicherung zwingend erforderlich. Nur mit ihrer Hilfe gelingt es, sich einen &Uuml;berblick &uuml;ber den Markt zu verschaffen. Am besten geeignet sind Vergleiche von unabh&auml;ngigen und neutralen Versicherungsmaklern, die nicht in erster Linie auf ihre Provision, sondern auf das Wohl des Kunden achten.</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Hier gehts zum unabh&auml;ngigen und kostenlosen <a title="PKV Vergleich" href="http://www.pkv-informationen.de/vergleich.htm" target="_self">PKV Vergleich</a>!</span></strong></p>
<p>Zu ber&uuml;cksichtigen ist ebenfalls: Viele der jungen Berufseinsteiger, der Selbstst&auml;ndigen und Co. rechnen stets nur mit dem halben Beitrag. In Angestelltent&auml;tigkeiten zahlen sie regelm&auml;&szlig;ig nur die H&auml;lfte der Beitr&auml;ge zur Krankenversicherung, diese lassen sich aber nicht mit den Beitr&auml;gen zur Krankenvollversicherung vergleichen. Das haben mittlerweile sogar einige Vergleichsportale erkannt und rechnen deshalb schon mit den halben Beitr&auml;gen. Textlich wird darauf nochmals hingewiesen, doch besserverdienende Angestellte, sowie Selbstst&auml;ndige, die sich in ihrem Unternehmen anstellen, m&uuml;ssen ohnehin nur die halben Beitr&auml;ge zahlen. Auch f&uuml;r sie gilt, dass die &uuml;brigen Betr&auml;ge vom Arbeitgeber gezahlt werden.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Verbesserungen in der privaten Krankenversicherung</title>
		<link>http://www.pkv-informationen.de/blog/2012/02/verbesserungen-in-der-privaten-krankenversicherung/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Schnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch f&#252;r die privat krankenversicherten Menschen soll sich in diesem Jahr noch einiges zum Guten hin wenden. Denn die Rechte der Verbraucher sollen wieder in den Fokus ger&#252;ckt werden. Das jedenfalls plant das Bundesjustizministerium rund um Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger von der FDO. Dazu wurde nun ein Gesetzentwurf zur &#196;nderung versicherungsrechtlicher Vorschriften vorgelegt.
In dem Papier geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch f&uuml;r die privat krankenversicherten Menschen soll sich in diesem Jahr noch einiges zum Guten hin wenden. Denn die Rechte der Verbraucher sollen wieder in den Fokus ger&uuml;ckt werden. Das jedenfalls plant das Bundesjustizministerium rund um Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger von der FDO. Dazu wurde nun ein Gesetzentwurf zur &Auml;nderung versicherungsrechtlicher Vorschriften vorgelegt.</p>
<p>In dem Papier geht es vor allen Dingen darum, die Rechte der privat Krankenversicherten zu st&auml;rken. So soll die jeweilige <a href="http://www.pkv-informationen.de/" target="_self">private Krankenversicherung</a> zuk&uuml;nftig dazu verpflichtet werden, ihren Versicherungsnehmern eine verbindliche Kosten&uuml;bernahmezusage zukommen zu lassen. Modell daf&uuml;r steht der Heil- und Kostenplan der gesetzlichen Krankenversicherung. Dabei sollen die privaten Versicherungen schnellstm&ouml;glich, sp&auml;testens innerhalb von zwei Wochen eine Entscheidung f&auml;llen.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist die K&uuml;ndigungszeit nach Erh&ouml;hung der Versicherungspr&auml;mien. Bislang k&ouml;nnen Versicherte einen Monat nach der Erh&ouml;hung ihren Vertrag k&uuml;ndigen, k&uuml;nftig sollen dies zwei Monate sein. Ausreichend Zeit also, sich nach einem ad&auml;quaten Ersatz umzusehen. Der <a href="http://www.pkv-informationen.de/lexikon/selbstbehalt.htm" target="_self">Selbstbehalt</a> im <a href="http://www.pkv-informationen.de/lexikon/basistarif.htm" target="_self">Basistarif</a> darf immer dann gek&uuml;ndigt werden, wenn er entgegen den Erwartungen nicht zu einer g&uuml;nstigeren Pr&auml;mie f&uuml;hrt. Auch Zusatzvertr&auml;ge sind aufgehoben, wenn der Hauptvertrag gek&uuml;ndigt wird.</p>
<p>Ferner k&uuml;mmert sich der Gesetzentwurf auch um eine ganz besondere Klientel unter den privat Versicherten, n&auml;mlich denjenigen, die die Leistungen gerne in Anspruch nehmen, ihrer Zahlungspflicht aber nicht nachkommen. Die private Krankenversicherung darf die Vertr&auml;ge nicht einfach k&uuml;ndigen. Allerdings sollen diese Versicherten nun in einen Tarif eingestuft werden, der nur eine Notfallversorgung vorsieht sowie bei Schwangerschaft greift. Die Pr&auml;mie wird dann entsprechend angepasst.</p>
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		<title>Wechsel von der PKV in die GKV: Gesetzliche Vorgaben sind schuld!</title>
		<link>http://www.pkv-informationen.de/blog/2012/01/wechsel-von-der-pkv-in-die-gkv-gesetzliche-vorgaben-sind-schuld/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Schnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unl&#228;ngst titulierten einige gesetzliche Krankenversicherungen (GKV) damit, dass mehr Patienten aus der privaten Krankenversicherung (PKV) zur&#252;ck in die GKV kommen, als das sie aus der GKV in die PKV wechseln. Dieser Bericht wurde von den privaten Krankenversicherungen, allen voran der Verband der privaten Krankenversicherung sofort dementiert. Sie unterstellen den GKV rein werbewirksame Aussagen, um mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unl&auml;ngst titulierten einige gesetzliche Krankenversicherungen (GKV) damit, dass mehr Patienten aus der privaten Krankenversicherung (<a href="http://www.pkv-informationen.de/" target="_blank">PKV</a>) zur&uuml;ck in die GKV kommen, als das sie aus der GKV in die PKV wechseln. Dieser Bericht wurde von den privaten Krankenversicherungen, allen voran der Verband der privaten Krankenversicherung sofort dementiert. Sie unterstellen den GKV rein werbewirksame Aussagen, um mehr Kunden anzulocken.</p>
<p>Wer sich jedoch die Zahlen einmal genauer ansieht, wird feststellen, dass die gesetzlichen Krankenversicherungen mit ihren Aussagen gar nicht so falsch liegen. Problematisch ist vielmehr der Umstand, dass die privaten Krankenversicherungen in den zur&uuml;ckliegenden Jahren grunds&auml;tzlich ein Plus verbuchen und vor allen Dingen auch vermelden konnten. Das hat sich in den vergangenen Jahren aber auch aufgrund von gesetzlichen Grundlagen ge&auml;ndert. Im Schnitt sind es etwa 150.000 Versicherte, die pro Jahr von der PKV zur&uuml;ck in die GKV wechseln. Einen Grund daf&uuml;r sehen die PKV in der <a href="http://www.pkv-informationen.de/lexikon/beitragsbemessungsgrenze.htm" target="_blank">Beitragsbemessungsgrenze</a>. Sie liegt im aktuellen Jahr bei 50.850 Euro. Wer weniger verdient, muss sich gesetzlich krankenversichern lassen. Das gilt auch dann, wenn ein privat versicherter Patient arbeitslos wird oder wenn ein Selbstst&auml;ndiger aus der PKV pl&ouml;tzlich eine Arbeitsstelle annimmt.</p>
<p>Die PKV f&uuml;gt noch hinzu, dass es auch viele junge Erwachsene sind, die zum ersten Mal eine Arbeitsstelle antreten. Sie wechseln dann aus der elterlichen PKV in eine eigene GKV.</p>
<p>Bei all diesen Meldungen darf man eines nicht vergessen: Am Ende sind es doch mehr Patienten, die von der GKV in die PKV wechseln. Denn die Vorteile werden nicht zuletzt auch von den Medien propagiert.</p>
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		<title>Flucht nach vorn: Vom Wechsel zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung</title>
		<link>http://www.pkv-informationen.de/blog/2012/01/flucht-nach-vorn-vom-wechsel-zwischen-privater-und-gesetzlicher-krankenversicherung/</link>
		<comments>http://www.pkv-informationen.de/blog/2012/01/flucht-nach-vorn-vom-wechsel-zwischen-privater-und-gesetzlicher-krankenversicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[In aktuellen Medienberichten wurden Aussagen laut, denen zufolge immer mehr Versicherte von der privaten in die gesetzliche Krankenkasse wechseln wollen. Doch so einfach ist es dann doch nicht, glaubt man dem Verband der privaten Krankenversicherung. Den Angaben des Sprechers Stefan Reker zufolge wechselten j&#228;hrlich mehr Patienten von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung als umgekehrt.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In aktuellen Medienberichten wurden Aussagen laut, denen zufolge immer mehr Versicherte von der privaten in die gesetzliche Krankenkasse wechseln wollen. Doch so einfach ist es dann doch nicht, glaubt man dem Verband der privaten Krankenversicherung. Den Angaben des Sprechers Stefan Reker zufolge wechselten j&auml;hrlich mehr Patienten von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung als umgekehrt.</p>
<p><em><strong>Die Zahlen sprechen f&uuml;r sich</strong></em></p>
<p>Vor allem die AOK ging damit an die &Ouml;ffentlichkeit, dass die Anfragen von wechselwilligen Privatpatienten stark steigen w&uuml;rden. Ihnen sei dieser Wandel nur recht, schlie&szlig;lich m&uuml;ssten die Verbraucher endlich erkennen, dass die sch&ouml;nen Werbeversprechen der privaten Krankenversicherungen nicht f&uuml;r bare M&uuml;nze genommen werden d&uuml;rften. Auch die Barmer Ersatzkasse hat ein Plus von Mitgliedern aus der privaten Krankenversicherung betont. Insgesamt 27.600 neue Mitglieder seien zu ihr gewechselt, hei&szlig;t es.</p>
<p>Der Verband der privaten Krankenversicherung r&auml;umt ein, dass diese Zahlen durchaus stimmen k&ouml;nnen, h&auml;lt aber dagegen, dass im vergangenen Jahr wieder Zehntausende mehr Versicherte in die private Krankenversicherung gewechselt, als aus ihr geflohen seien. Hier steht nun Aussage gegen Aussage.</p>
<p><em><strong>Wechsel nicht so einfach</strong></em></p>
<p>Problematisch ist auch, dass der Wechsel von der privaten in die gesetzliche Krankenkasse und umgekehrt nicht so einfach ist, wie es sich hier mitunter darstellt. So m&uuml;ssen gesetzlich Versicherte eine Verdienstgrenze von 50.850 Euro brutto j&auml;hrlich erreichen, um &uuml;berhaupt in die private Krankenversicherung zu gelangen. Ausnahmen gelten f&uuml;r Beamte, Studenten und Selbstst&auml;ndige. Selbstst&auml;ndige k&ouml;nnen sich unabh&auml;ngig von ihrem Einkommen privat versichern.</p>
<p>Eine R&uuml;ckkehr in die gesetzliche Krankenversicherung ist aber in jedem Fall nur bei Angestellten m&ouml;glich, die unter oben genannte Verdienstgrenze fallen oder bei Arbeitslosengeld-I-Bezug. Wer Arbeitslosengeld II bezieht, muss in der <a href="http://www.pkv-informationen.de/" target="_blank">privaten Krankenversicherung</a> bleiben. Gleiches gilt f&uuml;r alle Versicherten, die &uuml;ber 55 Jahre alt sind, f&uuml;r sie ist der Wechsel zur&uuml;ck in die gesetzliche nicht m&ouml;glich.</p>
<p>Hintergrund des Ganzen ist der, dass viele Versicherte sich in jungen Jahren in der privaten Krankenversicherung absichern. Dadurch k&ouml;nnen sie von enorm g&uuml;nstigen Beitr&auml;gen profitieren. Mit zunehmendem Alter steigen aber die Kosten f&uuml;r die private Krankenversicherung und so wollen viele Versicherte wieder zur&uuml;ck in den Scho&szlig; der Solidargemeinschaft. Diesen Weg verbietet der Gesetzgeber jedoch, denn dadurch w&uuml;rden die Versicherten der Solidargemeinschaft in schlechten Jahren zur Last fallen, wobei sie in guten Jahren nichts f&uuml;r selbige getan h&auml;tten.<br />
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		<title>Wann die private Krankenversicherung gek&#252;ndigt werden darf</title>
		<link>http://www.pkv-informationen.de/blog/2011/12/wann-die-private-krankenversicherung-gekuendigt-werden-darf/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 22:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland ist eine Krankenversicherung seit einiger Zeit zu den Pflichtversicherungen zu z&#228;hlen. Kein deutscher Bundesb&#252;rger darf ohne Krankenversicherung sein, so sieht es das Gesetz vor. Grund f&#252;r die Einf&#252;hrung eines solchen Gesetzes war es, dass viele Menschen in Deutschland ohne jeden Krankenversicherungsschutz lebten, weil sie aufgrund gesetzlicher Vorgaben keine Chance mehr hatten, in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland ist eine Krankenversicherung seit einiger Zeit zu den Pflichtversicherungen zu z&auml;hlen. Kein deutscher Bundesb&uuml;rger darf ohne Krankenversicherung sein, so sieht es das Gesetz vor. Grund f&uuml;r die Einf&uuml;hrung eines solchen Gesetzes war es, dass viele Menschen in Deutschland ohne jeden Krankenversicherungsschutz lebten, weil sie aufgrund gesetzlicher Vorgaben keine Chance mehr hatten, in die gesetzliche Krankenversicherung einzutreten, andererseits aufgrund eventueller Erkrankungen keinen Versicherungsschutz mehr in der privaten Krankenversicherung erhielten. Oft genug war der Krankenversicherungsschutz auch einfach nicht finanzierbar. Um dem ein Ende zu setzen, wurde die Krankenversicherungspflicht in Deutschland ausgerufen.</p>
<p>Damit einher ging auch die Einf&uuml;hrung des Basistarifs in der <a href="http://www.pkv-informationen.de/" target="_blank">PKV</a>, der die gleichen Leistungen, wie die gesetzliche Kasse umfasst. Hier d&uuml;rfen die privaten Versicherer ebenfalls keinen Antragsteller abweisen, sondern haben die Pflicht, jede Person zu versichern. Um den Krankenversicherungsschutz bestehen zu lassen, darf eine Krankenversicherung auch nicht gek&uuml;ndigt werden. Das gilt selbst dann, wenn ausstehende Beitr&auml;ge nicht gezahlt werden. Anders sieht es jedoch bei schwerwiegenden Vertragsverletzungen aus.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zwei F&auml;lle beim Bundesgerichtshof entschieden</span></p>
<p>Am Mittwoch, dem 07. Dezember 2012 musste der Bundesgerichtshof in entsprechend strittigen F&auml;llen eine Entscheidung treffen. Unter den Aktenzeichen IV ZR 50/11 und IV ZR 105/11 ergingen die Urteile, die belegen, dass es genauso Ausnahmen f&uuml;r das K&uuml;ndigungsverbot gibt. Diese liegen in schweren Vertragsverletzungen seitens der Versicherten, durch die eine private Krankenversicherung eine K&uuml;ndigung aussprechen darf.</p>
<p>Im ersten Fall ging es um einen Versicherten, der Medikamente bei seiner Krankenkasse abgerechnet hatte. Er erhielt, wie vereinbart, 3.800 Euro f&uuml;r die Medikamente. Da der Versicherte diese aber selbst nie bezahlt hatte, erhielt er das Geld unberechtigt, was die Krankenversicherung zu einer K&uuml;ndigung berechtigte.</p>
<p>Im zweiten Fall hatte ein Versicherter Besuch von einem Au&szlig;endienstmitarbeiter der Krankenversicherung bekommen. Diesen griff er jedoch t&auml;tlich mit einem Bolzenschneider an. Da f&uuml;r den Mitarbeiter der Versicherung Gefahr f&uuml;r Leib und Leben bestand, sei auch hier von einer schweren Vertragsverletzung auszugehen, die eine K&uuml;ndigung rechtfertige, so das Gericht.</p>
<p>In beiden F&auml;llen best&auml;tigte die Vorsitzende Richterin, die &uuml;brigens ab 19.12.2011 zur Richterin am Bundesverfassungsgericht berufen wird, dass eine Weiterf&uuml;hrung des Versicherungsverh&auml;ltnisses nach derartigen Vorf&auml;llen nicht mehr zumutbar sei.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Versicherungsschutz muss neu beantragt werden</span></p>
<p>Damit die Betroffenen dennoch krankenversichert bleiben, m&uuml;ssen sie sich bei einer anderen Krankenversicherung anmelden. Zumindest in den Basistarif m&uuml;ssen sie aufgenommen werden.</p>
<p>Ebenfalls entschied das Gericht, dass die Krankenversicherung selbst zwar gek&uuml;ndigt werden k&ouml;nne, f&uuml;r die Pflegeversicherung jedoch gibt es keine M&ouml;glichkeit zur K&uuml;ndigung. Der Grund daf&uuml;r ist, dass ein Basistarif in dieser Versicherung nicht vorgesehen ist.<br />
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		<title>Deutliche Beitragssteigerungen bei der ARAG</title>
		<link>http://www.pkv-informationen.de/blog/2011/12/deutliche-beitragssteigerungen-bei-der-arag/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 17:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ARAG Krankenversicherung geh&#246;rt zu denen, die im kommenden Jahr kr&#228;ftig an der Preisschraube drehen. P&#252;nktlich zum Jahresende erhalten viele privat Versicherte die Briefe, in denen sie &#252;ber anstehende Beitragserh&#246;hungen informiert werden. Zwar m&#252;sste es korrekterweise hei&#223;en, dass es um Beitragsanpassungen geht, bei denen Beitr&#228;ge durchaus genauso sinken k&#246;nnen, doch sind sinkende Beitr&#228;ge eher die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ARAG Krankenversicherung geh&ouml;rt zu denen, die im kommenden Jahr kr&auml;ftig an der Preisschraube drehen. P&uuml;nktlich zum Jahresende erhalten viele privat Versicherte die Briefe, in denen sie &uuml;ber anstehende Beitragserh&ouml;hungen informiert werden. Zwar m&uuml;sste es korrekterweise hei&szlig;en, dass es um Beitragsanpassungen geht, bei denen Beitr&auml;ge durchaus genauso sinken k&ouml;nnen, doch sind sinkende Beitr&auml;ge eher die Ausnahme, denn die Regel.<br />
Das beweist jetzt auch der D&uuml;sseldorfer Konzern f&uuml;r die <a href="http://www.pkv-informationen.de/" target="_blank">private Krankenversicherung</a>. Im Schnitt steigen die Beitr&auml;ge f&uuml;r die Versicherten der ARAG ab 2012 um acht Prozent. In Einzelf&auml;llen sind sogar Steigerungen um satte 30 Prozent m&ouml;glich. Gleichzeitig macht der Konzern darauf aufmerksam, dass es einige Tarife gebe, in denen die Beitr&auml;ge sinken.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Sch&auml;rfere Pr&uuml;fung von Neuantr&auml;gen</span></p>
<p>Ebenfalls teilte der Konzern mit, dass es k&uuml;nftig schwieriger werde, bei der ARAG aufgenommen zu werden. Die Gesundheitspr&uuml;fungen bei Neubeantragung einer privaten Krankenversicherung sollen demnach deutlich versch&auml;rft werden. Insbesondere bei Selbstst&auml;ndigen wolle man genauer hinschauen, so das Unternehmen.</p>
<p>Der Grund daf&uuml;r sei, dass in der Vergangenheit insbesondere an Selbstst&auml;ndige und Gr&uuml;nder preislich attraktive Einsteigertarife vermittelt wurden. Diese wurden zwar sehr gerne angenommen, doch es kam in diesen Tarifen deutlich h&auml;ufiger zu Krankheitsf&auml;llen bzw. zu Zahlungsausf&auml;llen. Das k&ouml;nne man nicht l&auml;nger dulden, weshalb jetzt die Aufnahmekriterien versch&auml;rft wurden, so der Versicherungskonzern.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">K&uuml;nftig nur noch hochwertige Tarife</span></p>
<p>Das sei auch der Grund, glaubt man den Unternehmensaussagen, dass die ARAG sich k&uuml;nftig nur noch auf sehr leistungsstarke Tarife konzentrieren will. Einsteigertarife mit abgespeckten Leistungen und g&uuml;nstigen Pr&auml;mien sollten zunehmend weniger vermittelt werden. Ausnahmen gelten selbstverst&auml;ndlich f&uuml;r den gesetzlich vorgeschriebenen Basis-Tarif, den auch die ARAG weiterhin anbieten muss.</p>
<p>Trotz dieser negativen Berichte konnte der D&uuml;sseldorfer Versicherer gleichfalls positive Nachrichten ver&ouml;ffentlichen. Die Beitragseinnahmen des Versicherungskonzerns sind n&auml;mlich im vergangenen Jahr um 2,3 Prozent gesteigert worden und betragen jetzt 1,47 Milliarden Euro.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Jetzt noch pr&uuml;fen und wechseln</span></p>
<p>Wer bei der ARAG versichert ist und bisher noch keinen Bescheid &uuml;ber die Beitragsanpassung 2012 erhalten hat, sollte nicht allzu lange warten. Ein kurzer Anruf beim Versicherungsvertreter reicht oft aus, um zu erfahren, wie hoch die Kosten f&uuml;r die Krankenversicherung ausfallen werden. Dementsprechend kann man dann auch vergleichen, ob es anderswo nicht eine g&uuml;nstigere Versicherung gibt. Zwar wird hier oftmals abgeraten, weil die Altersr&uuml;ckstellungen dann verloren gingen, allerdings sind diese oft &auml;u&szlig;erst gering, so dass sich der Wechsel zu einer anderen Krankenversicherung mit m&ouml;glichst stabilen Beitr&auml;gen trotzdem lohnen kann. Die Vergleiche, sowie eine intensive Beratung durch einen unabh&auml;ngigen Versicherungsberater k&ouml;nnen hier die besten Chancen f&uuml;r ein attraktives Einsparpotenzial mit sich bringen.</p>
<p>Ein Wechsel kann sich also lohnen!   &lt; <a href="http://www.pkv-informationen.de/vergleich.htm" target="_blank">Unabh&auml;ngiger PKV  Tarifvergleich</a> &gt;</p>
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		<title>Zahnarztbesuche werden ab 2012 deutlich teurer</title>
		<link>http://www.pkv-informationen.de/blog/2011/11/zahnarztbesuche-werden-ab-2012-deutlich-teurer/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GOZ, die Geb&#252;hrenordnung der Zahn&#228;rzte, wurde mit Beschluss des deutschen Bundesrats vom 04.11.2011 seit knapp 24 Jahren erstmals &#252;berarbeitet. Die bisherige Fassung vom Januar 1988 wurde von Zahn&#228;rzten und anderen Experten schon seit langem als &#252;berholungsbed&#252;rftig angesehen. Das hat nun endlich auch die Regierung erkannt und eine Neufassung der Geb&#252;hrenordnung auf den Weg gebracht.
Positives [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die GOZ, die Geb&uuml;hrenordnung der Zahn&auml;rzte, wurde mit Beschluss des deutschen Bundesrats vom 04.11.2011 seit knapp 24 Jahren erstmals &uuml;berarbeitet. Die bisherige Fassung vom Januar 1988 wurde von Zahn&auml;rzten und anderen Experten schon seit langem als &uuml;berholungsbed&uuml;rftig angesehen. Das hat nun endlich auch die Regierung erkannt und eine Neufassung der Geb&uuml;hrenordnung auf den Weg gebracht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Positives Feedback von &Auml;rzten</span></p>
<p>Die Bundeszahn&auml;rztekammer, kurz BZ&Auml;K, sowie die kassenzahn&auml;rztliche Vereinigung, kurz KZBV, sahen den Schritt als sinnvoll und wichtig an. Sie freuen sich, dass es endlich zu einer Neufassung der GOZ gekommen ist. Dennoch bem&auml;ngeln sie, dass in vielen Bereichen nach wie vor Verbesserungsbedarf bestehe.</p>
<p>Zwar ist es gut, dass die Regierung endlich reagiert und die GOZ angepasst hat, doch insgesamt seien die &Auml;nderungen nicht ausreichend. Insbesondere die entscheidenden Punkte, zumindest aus Sicht der beiden Vereinigungen, seien nicht hinreichend ber&uuml;cksichtigt worden, hie&szlig; es. Ebenfalls wurde den qualitativ besonders hochwertigen Behandlungen zu wenig Tribut gezollt. Die Interessen der Zahn&auml;rzte selbst seien laut Angaben der Verb&auml;nde zu wenig ber&uuml;cksichtigt worden und auch die Patienten m&uuml;ssten mit der Ver&auml;nderung wieder einmal tiefer in die Tasche greifen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Mehrkosten insbesondere f&uuml;r Kassenpatienten</span></p>
<p>Besonders die gesetzlich versicherten Patienten m&uuml;ssen sich mit der Neuerung der GOZ auf deutliche Mehrkosten gefasst machen. Zwar kam es nicht, wie anfangs bef&uuml;rchtet zu einer Steigerung um 14 bis 20 Prozent, aber immerhin um sechs Prozent. Insbesondere die Leistungen, die von den gesetzlichen Krankenkassen nicht &uuml;bernommen werden, machen den gesetzlich Versicherten zu schaffen. Denn nach wie vor gilt, dass lediglich ein befundorientierter Zuschuss gezahlt wird, wer eine h&ouml;herwertige Behandlung anstrebt, muss diese aus eigener Tasche zahlen. Ausnahmen gelten, wenn gesetzlich Versicherte eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben. Doch auch hier werden die Beitr&auml;ge aufgrund der Neufassung der Geb&uuml;hrenordnung k&uuml;nftig ansteigen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Langfristige Kostensteigerung f&uuml;r Privatpatienten</span></p>
<p>Privatpatienten scheinen da gut lachen zu haben, ist die Zahnbehandlung doch in den meisten Tarifen der privaten Krankenversicherung vollst&auml;ndig enthalten. Allerdings f&uuml;rchtet die PKV, dass die Kosten f&uuml;r die Zahnbehandlungen ansteigen werden und insofern wird sie dies in Form erh&ouml;hter Beitr&auml;ge auch an die Versicherten weitergeben.</p>
<p>Steigende Beitr&auml;ge werden sp&auml;testens 2013 kommen, da aber zur Zeit ohnehin die Briefe mit den Beitragssteigerungen f&uuml;r 2012 versandt werden, d&uuml;rfte die <a href="http://www.pkv-informationen.de/" target="_blank">private Krankenversicherung</a> erste Preisanpassungen bereits im kommenden Jahr mit einrechnen. Daf&uuml;r kam der Beschluss &uuml;ber die Neufassung der GOZ gerade noch rechtzeitig.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Warum die GOZ erneuert werden musste</span></p>
<p>Ein klares PRO f&uuml;r die Neufassung der GOZ ergibt sich alleine aufgrund der letzten Regelung von vor mehr als 20 Jahren. Aber auch viele neuartige Behandlungsmethoden, die innerhalb dieses Zeitraums entwickelt wurden, mussten mit in die GOZ aufgenommen werden. Sie waren darin bisher noch gar nicht enthalten und so wurde die Neufassung dringend notwendig.<br />
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		<title>&#196;nderung Provisionsabrechnung in der privaten Krankenversicherung</title>
		<link>http://www.pkv-informationen.de/blog/2011/10/aenderung-provisionsabrechnung-in-der-privaten-krankenversicherung/</link>
		<comments>http://www.pkv-informationen.de/blog/2011/10/aenderung-provisionsabrechnung-in-der-privaten-krankenversicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 09:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Schnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die private Krankenversicherung ist ein hart umk&#228;mpftes Feld. Auf der einen Seite diejenigen, die in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind und sich beschweren, dass privat Versicherte schneller und besser behandelt werden. Auf der anderen Seite die Versicherungen, die beim Abschluss noch gro&#223;z&#252;gig sind, sp&#228;ter aber dann doch Einschnitte in der R&#252;ckerstattung machen.
Die BaFin glaubt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die private Krankenversicherung ist ein hart umk&auml;mpftes Feld. Auf der einen Seite diejenigen, die in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind und sich beschweren, dass privat Versicherte schneller und besser behandelt werden. Auf der anderen Seite die Versicherungen, die beim Abschluss noch gro&szlig;z&uuml;gig sind, sp&auml;ter aber dann doch Einschnitte in der R&uuml;ckerstattung machen.</p>
<p>Die BaFin glaubt, dass gerade in der privaten Krankenversicherungen viele Fehlberatungen stattfinden. Den Grund daf&uuml;r sieht sie nicht etwa in mangelnden Kenntnissen der Versicherungsmakler, sondern eher in der Provisionsabrechnung. Denn f&uuml;r eine abgeschlossene <a href="http://www.pkv-informationen.de" target="_blank">private Krankenversicherung</a> konnte sich der Makler bislang &uuml;ber bis zu 18 Monatsbeitr&auml;ge als Provision freuen. Dem wird vom Gesetzgeber nun ein Riegel vorgeschoben. Versicherungsmakler erhalten zuk&uuml;nftig maximal 9 Monatsbeitr&auml;ge Provision und auch geldwerte Vorteile werden auf diesen H&ouml;chstwert angerechnet. So gibt es auch keine Hintert&uuml;r, die f&uuml;r die Versicherungsgesellschaften offen bleiben w&uuml;rde.</p>
<p>F&uuml;r die Versicherten hat dies nat&uuml;rlich positive Auswirkungen. Denn zum einen m&uuml;ssen sie nicht mehr lange Zeit lang nur f&uuml;r die Provision des Maklers zahlen. Zum anderen aber bedeutet dieser Umstand nat&uuml;rlich auch, dass in diesem Bereich wieder objektiver und zuverl&auml;ssiger beraten wird. Dieser Umstand kann sich nur positiv f&uuml;r die Versicherten auszahlen, schafft er doch Transparenz und Wettbewerb. Die neue Regelung soll &uuml;brigens zum 01.04.2012 in Kraft treten. Zeit also, sich genau &uuml;ber die Leistungen und Beitr&auml;ge der privaten Krankenversicherung zu informieren.</p>
<p>Quelle: http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge-versicherung/nachrichten/mehr-schutz-vor-gierigen-vermittlern/5264440.html<br />
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